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Wir sind eine kleine dreiköpfige Familie aus dem Schwarzbubenland. Das Schwarzbubenland ist eine Exklave des Kantons Solothurn. Es ist grösstenteils vom Kanton Baselland umringt, einen Teil grenzt an den Jura, einen Teil an Frankreich und besteht aus zwei Bezirken. Das Thierstein, Bezirkshauptort Breitenbach und das Dorneck, Bezirkshauptort Dornach. Das Schwarzbubenland ist bekannt für die vielen Kirschbäume und den zughörigen Schnaps. Der berühmte Wallfahrtsort Mariastein, der sowohl in der Schweiz wie auch im Ausland bekannt ist, befindet sich ebenso im Schwarzbubenland. In Seewen ist das Musikautomatenmuseum zu finden. Nebenbei ist das Schwarzbubenland ein Naherholungsgebiet mit weiteren Sehenswürdigkeiten.



geboren und aufgewachsen in Basel. Als "Stadtpflanze" den bäuerlichen Beruf erlernt. Heute als Mutter und Hausfrau tätig, Managerin eines kleinen Familienunternehmens. Sie brachte die Pferde und das dazugehörende Virus in die Ehe.Sie ist eine pure "Freizeitrösseler".Fährt gerne mit den Pferden zweispännig, reitet zwischendurch und nimmt manchmal an Wettkämpfen teil, aber eher selten.





geboren und aufgewachsen im Schwarzbubenland. Ein echter Schwarzbube. Sein Haupthobby ist das Sportschiessen. Er ist im Verein Schützenmeister und im Pistolenschiessen kantonal und national sehr aktiv. Durch seine Frau vom Pferdevirus angesteckt, nimmt er auch manchmal an Pferdewettkämpfen teil. Meistens unternimmt er mit Familie und Pferde Ausflüge in der Umgebung.





Sohnemann, geboren im Kantonsspital Liestal /BL. Ein echtes, ausgekochtes Schlitzohr und hält seine Eltern und die weiteren Familienangehörigen auf Trab . Seine grossen Leidenschaft z.Z. John Deere -Traktoren. Selbstverständlich ist er mit den Eltern bei den "pferdigen" Angelegenheiten aktiv dabei.




In unserem Besitz sind zwei Freibergerstuten, die für uns mehr als nur ein Hobby bedeuten. Wir unternehmen gemütliche Ausflüge, nehmen an Anlässen oder manchmal Wettkämpfen wie, Gymkhana, Holzrücken, Fahrturnieren o.Ä. teil. Im Vordergrund steht für uns die Freude am Mitmachen, wenn möglich nehmen alle drei an Wettkämpfen teil.

Neben den Pferden leben in unserem Haushalt zwei Katzen, die jederzeit ins Freie gelangen können .


Unsere Katzen kamen als Jungtiere zu uns nach Hause.

Sylvester ist eine ehemalige wilde Bauernhofkatze. Ursprünglich sahen wir nach einem Kater um. So entschieden wir uns für das rotgetigerte Kätzchen in der Annahme, dass es ein Kater sei.(Da rote Katzen im Allgemeinen Kater sind.) Sie liess sich kaum anfassen und wir konnten sie nie genauer untersuchen. Der Tierarzt stellte dann fest, dass es eine "sie" ist. Somit ist unser Sylvester eine Ausnahme. Heute ist sie eine sehr verschmuste Katze, aber gegenüber Fremden sehr misstrauisch. Obwohl sie jederzeit ins Freie kann, bleibt sie lieber in der Wohnung oder geht nur auf die Terrasse. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist Schlafen und Fressen. Daher hat sie den Beinamen "Garfields Schwester".


Tintalumpä ist ein Weibchen, aber nicht vom selben Hof. Der Name Tintalumpä ist ein Synonym für den Dalmatinerhund. Im Baseldialekt heisst er "Tintelympli" - Tintalumpä. Da ihr weisses Fell mit Flecken bestückt ist, bekam sie diesen Namen. Sie hört auch auf Tinta oder Lumpä, ist sehr verschmust und ihr Schnurren hört sich wie ein defekter 1-Zylindermotor an und auch die Lautstärke ist nicht zu überhören. Tinta ist eine sehr gute Mäuse- und Spatzenfängerin. Den Nachbar freut es, denn sein Hühnerstall ist nun frei von Mäusen und Spatzen. Manchmal legt sie ihr "Geschenk" in der Küche ab. Mein Kommentar: Gegrillt, gekocht oder gebraten? Während den warmen Jahreszeiten hält sie sich eher draussen als drinnen auf. Nach ihren Ausflügen liebt sie es sich auf frischgewaschener Wäsche auszuruhen. Darf sich aber nicht erwischen lassen. :-)